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So schlagen Sie der Inflation ein Schnippchen! |
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Sie brauchen Hilfe?Dann stehen wir gern zu Ihrer Verfügung. Im Anforderungsformular unter Angebot können Sie Ihre Fragen und Wünsche eingeben. FRAGEN UNSERER KUNDEN
- Was empfehlen Sie als die IDEALE Anlage?
Wie Sie wissen, geht es an der Börse nicht geradlinig voran. Teilweise heftige und lang andauernde
Schlechtwetter-Perioden bestimmen das Börsengeschehen. Schauen Sie sich im Bereich Dokumente die Grafik
der Europäischen Aktienrenditen seit 1986 an. Der Chart sollte Ihnen eins vor Augen führen: Langfristig geht es immer nach oben!
Trotzdem wäre es unklug, sich nur auf eine Anlagegattung (in diesem Falle die Aktien oder Aktienfonds) zu
verlegen. Zu dramatisch sind die Auswirkungen der Finanzkrise an den
Finanzmärkten seit der Jahrtausendwende.
Wenn Sie, liebe Leser, eine Kapitalanlage suchen, die Ihnen Ihr sauer erspartes Geld fürs Alter sichern soll, dann vertrauen Sie bitte unseren Erfahrungen: Die wichtigste Regel: Splitten Sie! Niemand von uns „Normalbürgern“ kann hinter die Kulissen schauen! Möglicherweise ist ein besonders seriös daher kommendes Angebot gerade der größte Flop der Zukunft oder ein fragwürdiges (weil unbekanntes) Angebot erweist sich zukünftig als der Renner am Kapitalmarkt. Akzeptieren Sie keine Tabus! Was heute noch normal ist und als Standard erscheint, kann morgen schon unnormal und out sein! Orientieren Sie sich an Sachwerten (nicht an Geldwerten!) und kaufen Sie nur das, was Sie von der Funktionalität her verstanden haben. Kaufen Sie keine Produkte, die der Vermittler nicht richtig erklären kann! Denken Sie auch an die zwei Hauptfeinde jeder Kapitalanlage: Inflation und Finanzamt! Aber kaufen Sie nie eine Anlage nur wegen der Steuerersparnis oder nur wegen der höheren Zinsen! Sie wollen schließlich nicht nur die Zinsen bzw. die Wertentwicklung, sondern auch Ihre Einlage zurück! Und kaufen Sie nicht bei Extremisten! Wer Ihnen weiß machen will, dass in drei Jahren das gesamte Finanzsystem der Welt zusammenbricht und anschließend nur noch mit Gold, Silber oder Kieselsteinen bezahlt wird, liegt wahrscheinlich genauso falsch, wie die Anhänger von Festgeld und Sparbuch. Unsere Empfehlung! Aus diesen Grundsätzen ergibt sich folgender prinzipieller Anlagevorschlag:
- Ich besitze einige Lebens- und Rentenversicherungs-Verträge. Was raten Sie mir?
Einen individuellen Rat können wir auf Grund dieses einen Satzes natürlich nicht geben!
Grundsätzlich gehören Versicherungsverträge zur Altersvorsorge! Sie werden zwar immer als unflexibel und renditeschwach bezeichnet,
das stimmt aber nur teilweise. Das ist hauptsächlich eine Frage der Beratungsqualität! Wenn Sie fondsgebundene Verträge haben, erzielen Sie meist deutlich höhere Renditen, als bei
konventionellen Verträgen. Wenn Ihre Verträge aus der Zeit vor 2005 stammen, sind es steuerfreie Verträge, die Sie keinesfalls
aufgeben sollten.
Riester- und Rürup-Verträge werden staatlich gefördert und gehören durchaus ins Portfolio, wenn Sie die richtigen Verhältnisse wahren. Denken Sie auch bei Versicherungen an das "Splitten"! Wenn man einen reinen Aktienfonds besitzt, muss man nicht gleichzeitig eine Fondspolice haben, die den gleichen Fonds im Anlagestock bespart. Und zum Stichwort „unflexibel“ noch eine Anmerkung: Für manche Bürger ist das gar nicht so schlecht. Während „verfügbare“ Anlagen dem Konsumdruck unterliegen und eher früher als später wieder aufgelöst werden (müssen), gibt es bei Versicherungen eine bestimmte Hemmschwelle. Man muss eine fristgerechte Kündigung schreiben und dann stellt man möglicherweise fest, dass man den Vertrag nur unter Verlust auflösen kann. Einen Hinweis noch zum Thema „einige Verträge“: Drei kleine Verträge á 50 Euro entsprechen nicht einem „großen“ Vertrag á 150 Euro! Bei jedem Vertrag fallen Stückkosten an, die unabhängig von der Beitragshöhe erhoben werden. Kleinstverträge könnten also zur Disposition stehen, wenn Sie unseren wichtigsten Rat („Splitten!“) annehmen wollen. - Warum unterscheiden Sie zwischen "Altersvorsorge" und "Geldanlage"?
Anlageformen mit hoher Rendite haben zuweilen das Risiko des Totalverlustes. Nach einem aktuellen Urteil des OLG Düsseldorf (I-6 U 84/05) ist der Vermittler haftbar, wenn er Anlagen zur Altersvorsorge empfiehlt, die dem Risiko des Totalverlustes unterliegen. Pikanterweise geht es bei dem genannten Urteil nicht um Hedgefonds oder typische Zockerangebote, sondern um einen Immobilienfonds, der wegen fehlender Mietgarantien pleite ging.Wenn Sie als Kunde also eine „Altersvorsorge“ wünschen, muss ich als Vermittler Ihnen eine sichere Anlage empfehlen. Diese finden sich hauptsächlich im Bereich der Versicherungen und bei Standard-Investments. Sie erinnern sich sicher an die Internet-Hype im Jahr 2000 und die darauf folgenden Abstürze der Neue-Markt-Fonds. Dort gab es Ergebnisse nahe dem Totalverlust. Beschränkt man sich hingegen auf Standardfonds großer Gesellschaften und wählt man eine entsprechend lange Laufzeit, kann und muss man Investmentfonds in die Altersvorsorge einbeziehen. Sie als Kunde müssen sich im Klaren sein, dass mit einem Garantiezins von 2,25% und einigen Überschüssen, die bestenfalls eine LV-Rendite von 5 Prozent (in vielen Fällen nur 3,5 Prozent!) ermöglichen, die Schließung der bestehenden Altersvorsorgelücke nicht möglich ist. Welchen Ausweg können wir Ihnen bieten? Selbstverständlich können Sie „riskante“ Anlagen tätigen. Aber bitte nicht als „Altersvorsorge“. Definieren Sie genau, welche Produkte der Altersvorsorge dienen sollen (gesetzliche Rentenversicherung, private Rentenversicherungen mit Rürup, Riester und Schicht 3, Altverträge privater Lebens- oder Rentenversicherungen) und welche der Zusatzvorsorge dienen sollen. Letzteres bezieht sich auf die nicht lebensnotwendigen Dinge im Leben, also die Dinge, die das Leben angenehm erscheinen lassen. Ein bestimmtes Risiko kann man in diesem Bereich eingehen, wenn es nicht ganz so gut läuft, brauchen Sie trotzdem nicht hungern. In diesem Bereich können Sie dann auch etwas riskantere Fondsanlagen tätigen, z.B. in Technologie-, Emerging Market- oder Nebenwerte-Fonds. Diese können Sie über uns erhalten. Wir arbeiten hier u.a. z.B. mit der Fürst Fugger Privatbank, einer der ältesten deutschen Banken, und ähnlich gut angesehenen Instituten zusammen. Darüber hinaus stehen wir nicht mit Angeboten zur Verfügung! Wenn Sie also Hedgefonds, Privat Equity-Fonds, Beteiligungen und ähnliches zeichnen wollen, wenden Sie sich bitte an einen darauf spezialisierten Anbieter, der sicher auch die volle Haftung für seine Produkte übernimmt. - Sie haben eine Frage?
Senden Sie uns diese per eMail über das Anfrageformular zu!
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